Karten-Layout ist Strategie
Wenn Ihre Gäste Ihre Karte öffnen — ob gedruckt, als PDF oder QR-Link — bestimmt das Layout, wohin die Augen zuerst gehen, welche Gerichte sie in Betracht ziehen und was sie letztendlich bestellen.
Die Grundregel: Eine Seite, eine Entscheidung
Jede Seite oder jeder Bildschirm Ihrer Karte sollte Gäste zu einer einzigen Entscheidung führen. Kurze Abschnitte (4–7 Gerichte), klare Kategorienamen und eine bewusste Reihenfolge: Vorspeisen → Hauptgerichte → Spezialitäten → Beilagen → Desserts → Getränke.
Listen- vs. Raster-Layout
Listen-Layout (eine Spalte)
Gerichte vertikal aufgelistet. Klassisches Format für Feinschmecker- und Bistro-Restaurants. Ideal für Karten mit weniger als 30 Gerichten.
Raster-Layout (zwei oder drei Spalten)
Gerichte im Raster, oft mit Foto. Standard für Pizzakarten, Fast-Casual und Liefermenüs. Für einen Pizza-Flyer ist ein kompaktes Raster ideal: 20–30 Pizzen auf einer A4-Seite. Modern Restos "Kompakt"-PDF-Vorlage ist genau dafür gebaut.
Digitale Menütafel: Spezifische Regeln
- Größere Schrift — lesbar aus 1–3 Metern
- Maximal 8–10 Gerichte pro Bildschirm
- Hoher Kontrast — dunkler Hintergrund, heller Text
- Prominente Fotos — ein großes Foto übertrifft mehrere kleine
Reihenfolge der Abschnitte
Stellen Sie Ihre margenstärkste Kategorie an den Anfang. Bei Pizzakarten: Signature-Pizzen vor Klassikern — Gourmet-Kreationen sind die Margentreiber.
PDF-Formate
- A4 Hochformat — Standard für formelle Karten
- A5 / halbe Seite — ideal für Pizza-Flyer, Mittagseinlagen und Bar-Karten
Mit Modern Resto umsetzen
Drei PDF-Layouts: Klassisch (A4-Liste), Kompakt (dichtes Raster, ideal für Pizza-Flyer) und Elegant (große Fotos, Weißraum). Kombiniert mit dem digitalen QR-Menü passt sich derselbe Inhalt jeder Oberfläche an.